„Das Vaterunser neu buchstabiert“
Michael Broch, Rundfunkpfarrer i.R., hat zusammen mit dem Altphilologen Peter Jentzmik das „Vaterunser“ aus dem Ursprung neu übersetzt und neu interpretiert. Sie kommen dabei zu der klaren Erkenntnis: „Gott führt nicht in Versuchung.“
Die Diskussion gerade um diese Bitte hat auch Papst Franziskus neu angestoßen. Übersetzungen dürften nicht dahingehend falsch verstanden werden, als ob Gott in Versuchung führen würde. Im französischsprachigen Raum, in Italien und in Spanien wurde diese Vaterunser Bitte für die liturgische Feier bereits geändert.
Auch andere Bitten im Vaterunser klingen ursprünglich etwas anders. Also: Neue Erkenntnisse über ein vertrautes Gebet.
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