Der Fall Galileo Galilei: Dominikaner und Päpste – eine toxische Mischung zur Wahrheitsfindung
Niederlage von Galilei ab 1633 bis zur posthumen Rehabilitation. Wie schon lange vor ihm Kopernikus, hatte Galilei – genauso wie Johannes Kepler – die Erkenntnis, dass das geozentrische Weltbild der katholischen Kirche die Realität nicht angemessen abbildet. Es ist Tragik der Geschichte, dass der spätere Papst Urban VIII unter dem Druck der über-mächtigen Dominikaner seinen Jugend- und Studienfreund fallen lassen musste, um seine Absetzung zuvor-zukommen.
Der Vortrag beleuchtet die Vorgeschichte des aus heutiger Sicht falschen Weltbilds und seine Ablösung durch die helio-zentrische Auffassung. Dabei ist es sinnvoll, auch andere Weltbilder (Babylon, Indien, Germanien) einzubeziehen.
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